Arabische Hochzeitskleider

Bunte, orientalische Brautkleider

Arabische Hochzeitskleider sind traditionell nicht weiß sondern farbenfroh. Je nach Geschmack kann in sattem Türkis, Pink oder Blau geheiratet werden, ganz wie es der Braut beliebt. Es geht darum Lebensfreude und Glück zu transportieren und dies gelingt besonders gut, erstrahlen die Gewänder in herrlich kräftigen Farben. Auch aus diesem Grund sind arabische Brautkleider aus wertvollen Stoffen gefertigt, die funkeln, schimmern und das Licht kunstvoll reflektieren. Seide ist eines der bevorzugten Materialien.

Ergänzt wird das Ganze noch um reichlich Goldschmuck, der manchmal unmittelbar in das Kleid eingewoben wird. Teure Stickereien mit Goldfäden schmücken die Borten und erheben die Braut zum glitzernden, wunderhübschen Mittelpunkt der Hochzeitsfeierlichkeiten. Auch in Form von aufgenähten Broschen, Reifen, Perlen und Ringen kann das leuchtende Gesamtbild verstärkt werden.

Weniger knapp und dennoch weiblich

Brautmode

Während die westliche Brautmode auf erotische Komponenten setzt, kommen arabische Hochzeitskleider traditionell weniger eng geschnitten daher. Dekolleté, Arme und Rücken sind bedeckt und der Saum endet weit unterhalb der Knie. Dennoch fehlt es nicht an Figurbetontheit und schlichte Eleganz ist in diesem Kulturkreis so gar nicht en vogue. Weiter aber nicht zu maßlos geschnitten, umspielen die orientalischen Gewänder die Taille der Frau, ohne sie in den Mittelpunkt zu rücken. Die Rundungen werden betont und gleichzeitig vor neugierigen Blicken geschützt. Weil auch der Kopf dem Anlass entsprechend bedeckt sein soll, tragen arabische Bräute einen aufwendig bestickten Schleier sowie ein wertvolles Diadem. Sich einen Tag lang als echte Prinzessin aus Tausendundeiner Nacht zu fühlen und die Bewunderung der Hochzeitsgäste auf sich ziehen, mit einem farblich perfekt auf das Kleid abgestimmten Schleier gelingt Ihnen dies im Handumdrehen.

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